Bild 1: Marktgeschrei eines Händlers auf einem Marktplatz
Stellen wir uns mal vor, wir haben etwas zu verkaufen und gehen damit auf einen Marktplatz.
Wir stellen unseren Tisch auf, laden unseren Krempel drauf und fangen an loszuschreien.
"Her hören, her hören, Ich bin da und das ist mein Angebot!"
Wie viele Menschen werden unser Geschrei wohl hören?
Das bestimmt die Menge der Menschen auf dem Marktplatz und die Entfernung, die diese Menschen von uns weg sind.
Bildlich gesehen müsste man sich einen Radius vorstellen, in dem sich unser Geschrei ausbreitet, wo es wieder abklingt und endet.
Wir sprechen hier von der Reichweite und in unserem Fall ist das die Stärke des Geschreis, die bestimmt, wie viele Menschen uns auf dem Marktplatz hören. Bild 2: Marktschreier und seine Reichweite
Wir könnten uns auf die gute Qualität unserer Produkte verlassen und die darauf resultierende Mundpropaganda. Es werden jedoch zusätzlich zu denen, die bereits auf dem Marktplatz sind, vielleicht ein
oder zwei Interessenten hinzukommen.
Das wäre die maximale Reichweite, die wir hätten.
Wie wäre es mit einer Zeitungsanzeige?
Schalten wir die Zeitung dazu, wird die Reichweite erhöht und jeder im lokalen Raum weiß nun, dass wir existieren, was wir verkaufen und dass man uns auf dem Marktplatz findet.
Zeitungsanzeigen haben aber auch ein paar Nachteile.
Auf dem Marktplatz konnte jeder unser Angebot begutachten, Fragen dazu stellen und wir konnten es selbst nochmal hervorheben.
Die Zeitung wird auch nur 1 oder 2 mal in der Woche verteilt und wir sind jeden Tag auf dem Marktplatz.
Selbst dann ist nach ein paar Ausgaben wieder Schluss.
Bild 3: Die Reichweite von städtischen Zeitungen
Radio?
Hier wieder das selbe Problem, nur das unser Angebot nicht mehr stadtbegrenzt sondern sektorbegrenzt beworben wird.
Auch der Preis kommt einem Internetauftritt schon näher oder überschreitet diesen sogar schon.
Bedenken müssen wir auch, zu welchen Radiosender wir gehen.
Einen Vorteil gegenüber einer Zeitungsanzeige hat das Radio aber schon.
Wir können nun unser Marktgeschrei sektorweit in Ton wiedergeben.
TV?
Natürlich ist es nett, wenn man seine eigene Werbung im TV sieht.
Ein schönes Video, ein cooler Song und schon springt man auf und ab vor Freude.
Hier aber spielt es eine große Rolle, wann die Werbung ausgestrahlt wird.
Wird die Werbung um 06:00 Uhr morgens, 20:15 Uhr oder doch nach 00:00 Uhr ausgestrahlt?
Demensprechend kostet der Spaß etwas. Die Reichweite ist ebenfalls endlich und nach ein paar Ausgaben ist wieder Schluss.
Wir haben alle Möglichkeiten genutzt, um Kunden anzulocken. Es wurden jedoch die Kunden immer nur auf unseren Marktstand hingewiesen. Hätten wir nur ein Marktstand, der immer und überall erreichbar wäre.
Der Internetauftritt
Die auf kurze oder lange Sicht beste und günstigste Methode, ist der eigene Internetauftritt.
Mit einem Internetauftritt werden unsere Produkte oder unsere Dienstleistungen weltweit beworben.
Zeitungsverlage, Radio und TV haben selbst auch einen Internetauftritt, weil die Vorzüge und die Möglichkeiten, die ein Internetauftritt bietet, vielfältig sind. Wir erstellen nun ein Internetauftritt und siehe da...
Der Internetauftritt ist 24/7 erreichbar und bietet uns jederzeit die Möglichkeit, Interessenten von unserem Produkt oder Dienstleistung zu überzeugen.
Egal wo wir jetzt unser Produkt oder unsere Dienstleistung bewerben (Zeitung, Radio, TV oder Social Media), alle weisen nun auf unseren Internetauftritt hin.
Unseren Internetauftritt können wir wie unseren Marktstand auf dem Marktplatz selbst gestalten und gehört uns.
Die Informationen, die wir unseren Interessenten mitteilen wollen, können wir per Bild oder Video wiedergegeben.
Wir können eigene Werbungen gestalten und sie den Kunden vorspielen.
Der Interessent selbst hat auch die Möglichkeit zu interagieren oder mit uns in Kontakt zu treten, ohne auf dem Marktplatz zu sein.